Vernichtung eines wertvollen Waldgebietes an der Stadtgrenze von Linz
09.12.2020 21:45 Themen: Baumfällungen
Totalrodung in Gaumberg!
Zwischen Weesestrasse (Leonding) und Grabnerstrasse (Linz) wurde in 3 Tagen der gesamte wertvolle Baumbestand vernichtet. Nicht nur Eschen auch Linden und Ahorn mit über 100 Jahren fielen dieser Aktion zum Opfer.

Zwischen Weesestrasse (Leonding) und Grabnerstrasse (Linz) wurde in 3 Tagen der gesamte wertvolle Baumbestand vernichtet. Nicht nur Eschen auch Linden und Ahorn mit über 100 Jahren fielen dieser Aktion zum Opfer.

Gehts noch unsensibler?
19.11.2020 08:00 Themen: Baumfällungen
Die Stadt Linz gibt vor, Bäume, wann immer möglich, zu schützen und neue zu pflanzen, um der Klimaerwärmung entgegenzuwirken, und fällt ohne Federlesens und öffentlicher Ankündigung eine alte, schöne, alleinstehende Tanne im denkmalgeschützten Bauernbergpark vor den Augen entsetzter Anrainer, um sie als Weihnachtsbaum vor dem neuen Rathaus (in dem sich das Büro des verantwortlichen Beamten befindet) aufzustellen.
Die Begründung, sie entstamme einer Christbaumkultur, entbehrt jeder Glaubwürdigkeit. Dann werden noch Wachen am Fällungsort und vor dem Rathaus postiert, um Beileidsbezeugungen der Bevölkerung zu verhindern, Kerzen und Blumen werden sofort entfernt, um „keine Pilgerstätte“ zu ermöglichen. Gehts noch totalitärer? Da kommt Weihnachtsfreude auf!
Im übrigen konnte die Rodung gesunder alter Bäume in Ebelsberg an der Wambacherstraße, die als Bannwald dienen sollten, nur durch gerichtliche Klageandrohung der Nachbarn gestoppt und die Fällung der Bäume im Museumspark durch schnelles Einschreiten aufmerksamer Bürger im letzten Moment verhindert werden.
Ein alter erhaltungswürdiger Baum am Fuße der Gugl wurde „aus Versehen“ vor Einholung eines Gutachtens umgemacht.
Umweltschutz a la Linz.





Ursprünglich veröffentlicht auf Intiative „Blattform“ Natur & Stadt
Die Begründung, sie entstamme einer Christbaumkultur, entbehrt jeder Glaubwürdigkeit. Dann werden noch Wachen am Fällungsort und vor dem Rathaus postiert, um Beileidsbezeugungen der Bevölkerung zu verhindern, Kerzen und Blumen werden sofort entfernt, um „keine Pilgerstätte“ zu ermöglichen. Gehts noch totalitärer? Da kommt Weihnachtsfreude auf!
Im übrigen konnte die Rodung gesunder alter Bäume in Ebelsberg an der Wambacherstraße, die als Bannwald dienen sollten, nur durch gerichtliche Klageandrohung der Nachbarn gestoppt und die Fällung der Bäume im Museumspark durch schnelles Einschreiten aufmerksamer Bürger im letzten Moment verhindert werden.
Ein alter erhaltungswürdiger Baum am Fuße der Gugl wurde „aus Versehen“ vor Einholung eines Gutachtens umgemacht.
Umweltschutz a la Linz.





Ursprünglich veröffentlicht auf Intiative „Blattform“ Natur & Stadt
Neuigkeiten
28.09.2020 17:15
BEBAUUNGSGROTESKE KPMG
Neuer genehmigter Bebauungsplan KPMG am Froschberg. Bebauungsplan KPMG: Vor genau 30 Jahren konnten wir eine Innenhofbebauung mit 120 PKW ohne Tiefgarage verhindern.

2. Bebauungsgroteske: Waldeggstr.108 an der Grundgrenze Winklerwald
Bezugnehmend auf den rechtkräftigen Bebauungsplan von 1980 der 2 Geschosse + Dachgeschoß als maximale Bebauung vorsieht entsteht durch genehmigter Bauspekulation ein Wohnobjekt mit 15
Wohnungen mit straßenseitig 5 Geschossen. Es müßte eigentlich wohnen im Froschberg statt am Froschberg heißen. An der Grundgrenze zum Naherholungsgebiet Winklerwald wurde 12 m (4
Geschoße) senkrecht mit Erdankern gesichert abgegraben um eine Tiefgarage über die ges. Grundstücksfläche und den aufgehenden Wohnbau zu errichten.
Die letzte noch vorhandene Eiche an der Grundgrenze im Naherholungsgebiet mußte wegen Absturzgefahr (12m) gefällt werden. Dies ist auch im Gegensatz zu der neuen Praxis bei der Erstellung von
Bebauungsplänen wo man einen Bauabstand zum Bewuchs des Nachbarn vorschreibt um den Bestand zu sichern. Als Vertreterin der städtischen Grundstücke wie Naherholungsgebiete,
Kinderspielplätze etc. scheint man die Interessen der Allgemeinheit vollkommen zu negieren.
Arch. DI Günter EBERHARDT

Neuer genehmigter Bebauungsplan KPMG am Froschberg. Bebauungsplan KPMG: Vor genau 30 Jahren konnten wir eine Innenhofbebauung mit 120 PKW ohne Tiefgarage verhindern.

2. Bebauungsgroteske: Waldeggstr.108 an der Grundgrenze Winklerwald
Bezugnehmend auf den rechtkräftigen Bebauungsplan von 1980 der 2 Geschosse + Dachgeschoß als maximale Bebauung vorsieht entsteht durch genehmigter Bauspekulation ein Wohnobjekt mit 15
Wohnungen mit straßenseitig 5 Geschossen. Es müßte eigentlich wohnen im Froschberg statt am Froschberg heißen. An der Grundgrenze zum Naherholungsgebiet Winklerwald wurde 12 m (4
Geschoße) senkrecht mit Erdankern gesichert abgegraben um eine Tiefgarage über die ges. Grundstücksfläche und den aufgehenden Wohnbau zu errichten.
Die letzte noch vorhandene Eiche an der Grundgrenze im Naherholungsgebiet mußte wegen Absturzgefahr (12m) gefällt werden. Dies ist auch im Gegensatz zu der neuen Praxis bei der Erstellung von
Bebauungsplänen wo man einen Bauabstand zum Bewuchs des Nachbarn vorschreibt um den Bestand zu sichern. Als Vertreterin der städtischen Grundstücke wie Naherholungsgebiete,
Kinderspielplätze etc. scheint man die Interessen der Allgemeinheit vollkommen zu negieren.
Arch. DI Günter EBERHARDT
