Der 3. Anschlag auf einen wertvollen Grünbereich der Stadt.
Eine sinnvolle forstwirtschaftliche Nutzung ist auf Grund der Fakten auszuschließen: Ca. 60 bis zu 80 Jahre alte gesunde Bäume wurden bereits gefällt, zusätzlich hat man im Zentrum der Parzelle den gesamten Jungbaumbestand entfernt. Diese brutale Baumfällaktion ist ein Affront gegen die mühsame Baumpflanzoffensive der Stadt Linz und reiht reiht sich nahtlos in die vor 2 Jahren erfolgte sonntägige Fällung von ca 100 Bäumen für den neuen Sportplatz. Gleichzeitig wurde damals während laufender Gespräche eine Grundteilung vorgenommen, sodass die Anrainer schlagartig ihr Mitspracherecht verloren.
Mit besten Grüßen,
Baumrettungsinitiative Linz
Arch. DI Günter EBERHARDT
Homepage: www.arch-eberhardt.at





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Es ist vollbracht: ca. 30 wertvolle Bäume im Straßenrandbereich des JKU CAMPUS sind gefällt.
Mitverantwortlich sind nicht nur die Planer die offensichtlich keine Rücksicht auf den Baumbestand nahmen, sondern auch die zuständigen Behörden.
Mit besten Grüßen,
Baumrettungsinitiative Linz
Arch. DI Günter EBERHARDT
Homepage: www.arch-eberhardt.at



Mit besten Grüßen, Baumrettungsinitiative Linz
Günter Eberhardt



Die Baumvernichtungen in Linz gehen unvermindert weiter...
Das wahre Bild einer „Klimastadt“!
Es herrscht offenbar Krieg zwischen der Stadtpolitik und der Natur, die ASFINAG, eines der umweltfeindlichsten Unternehmen mit ihren Söldnertruppen richtete als verlängerter Arm einer unseligen Politikallianz - beschützt durch ein Heer von Polizisten (als Freund und Helfer, von wem?) eine entsetzliche Verwüstung im Stadtgebiet an, die nicht mehr gut zu machen sein wird. Ums Geld der Steuerzahler wurde ein unersetzlicher Co2 Speicher und Luftfilter für immer zerstört (u.a Baumriesen, die schon zur Zeit Mozarts und Napoleons da waren, die Weltkriege überstanden haben, nicht aber die barbarische städtische Klimaheuchelei).
Hier will offenbar die Macht demonstrativ eine Duftmarke setzen, um zu zeigen:
Wir machen, was wir wollen (auch den größten und teuersten Unsinn), nicht, was das umweltbewusste Stimmvieh möchte.













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Großflächige Grünraumvernichtung in der Stadt!




BAUMVERNICHTUNGSAKTION im Stadtgebiet










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Aktuelles vom Oktober 2023
*An dem einen Ende der Wachreiner Straße setzt die Stadt ein paar junge Bäume, am anderen Ende werden 5mal soviel alte für ein überdimensionales Investorenprojekt gefällt.
Vor kurzem gesehen:
Abtragung eines alten Baumriesen Nähe A7-Abfahrt Hafen
(Privatgrund?)
Warum?
Vernichtung eines wertvollen Waldgebietes an der Stadtgrenze von Linz
Zwischen Weesestrasse (Leonding) und Grabnerstrasse (Linz) wurde in 3 Tagen der gesamte wertvolle Baumbestand vernichtet. Nicht nur Eschen auch Linden und Ahorn mit über 100 Jahren fielen dieser Aktion zum Opfer.

Gehts noch unsensibler?
Die Begründung, sie entstamme einer Christbaumkultur, entbehrt jeder Glaubwürdigkeit. Dann werden noch Wachen am Fällungsort und vor dem Rathaus postiert, um Beileidsbezeugungen der Bevölkerung zu verhindern, Kerzen und Blumen werden sofort entfernt, um „keine Pilgerstätte“ zu ermöglichen. Gehts noch totalitärer? Da kommt Weihnachtsfreude auf!
Im übrigen konnte die Rodung gesunder alter Bäume in Ebelsberg an der Wambacherstraße, die als Bannwald dienen sollten, nur durch gerichtliche Klageandrohung der Nachbarn gestoppt und die Fällung der Bäume im Museumspark durch schnelles Einschreiten aufmerksamer Bürger im letzten Moment verhindert werden.
Ein alter erhaltungswürdiger Baum am Fuße der Gugl wurde „aus Versehen“ vor Einholung eines Gutachtens umgemacht.
Umweltschutz a la Linz.





Ursprünglich veröffentlicht auf Intiative „Blattform“ Natur & Stadt
Permanentes Baummassaker in Linz
Und alle haben ihre Begründung:
Jedes Jahr ein besonderes Baumsterben, zur Zeit das Eschentriebsterben, voriges Jahr der Borkenkäferbefall, nächstes Jahr…? wird sich finden.
Dann die Haftungsfrage, Bäume sind eine permanente Gefahr für Leib, Leben, Eigentum und Befindlichkeiten naturentwöhnter Stadtbewohner.
Selbst Bäume, die bisher den stärksten Orkanen standgehalten haben, müssen weg, denn man weiß ja nie und mit übersensiblen Messgeräten
entscheidet nun ein übergenauer Beamter dank der unfehlbaren Technik über Leben und Tod – des Baumes. Wehe, der neigt sich einen mm (!) zu weit über einen systemvorgegeben Grenzwert.
Wenn gebaut wird, muss auf alle Fälle der grüne Freund weichen, da gibt es gar keine Diskussion. Beton geht vor Baum.
Vom Autobahnbau gar nicht zu reden. Es wird auch tunlichst vermieden, den Bürgern reinen Wein einzuschenken, was ihrer Umwelt tatsächlich angetan wird, es wird nur beschönigt. Stört ein Baum, weil er Schatten macht, weil er Laub abwirft oder weil er wem nicht gefällt: gefällt!
Ja, jeder hat irgendeinen Grund, Bäume zum eliminieren, aber wie es aussieht gibt es keinen Grund, einen Baum stehen zu lassen.
Niemand legt die wahren Fakten auf den Tisch. Die Verursacher großflächiger Rodungen vermeiden konkrete Angaben, die Behörden segnen alles ab, auch in der Presse ist nicht zu lesen, dass Linz in nächster Zeit bis zu 10.000 Bäume verlieren wird.
Allein im Winklerwald 3000, die Großprojekte Westring und Voestbrücke tausende, in den Parks und den stadteigenen Wäldern kommt man mit dem Zählen nicht nach, und die Bäume, die täglich nur so unter der Hand fallen, läppern sich in Summe auch zusammen. Aber alles hat seine Ordnung und seine Begründung.
Hier ein paar Bilderbeispiele nur von den letzten Tagen (wenn man das hochrechnet?):
Fällungen Freinpergpark:







Fällungen Bauernberg:



Diese Bäume werden heute von privater Hand nur aus Angst vor Sturmschäden vernichtet:

ebenso wie zahlreiche Exemplare von Wohnungsgenossenschaften zur Zeit aus welchen Gründen auch immer entfernt werden
wie z.B. am Bindermichl
Über die Verwüstungen der Asfinag entlang des Bypassbaues im Erholungsgebiet Erfahr Richtung Plesching kann sich jeder selbst ein Bild machen. Und das ist erst der Anfang.
Hier noch ein besonders pikantes Bild:
Angeblich auf Wunsch eines einzelnen wurden auf Anordnung des Vizebürgermeisters 2 erhaltenswerte gesunde Birken auf öffentlichem Grund in der Muldenstraße beseitigt, auf Anfragen wird geschwiegen. So geht man mit dem Gut der Allgemeinheit um.

Das war nur ein kleiner Auszug aus dem permanenten Linzer Baummassaker.
Wir zeigen nur auf! Wir weisen auch ausdrücklich darauf hin, dass von Beamten des Linzer Magistrates durchaus Bemühungen zu möglichster Erhaltung von Bäumen da sind, aber sie Gefangene des eigenen Systems zu sein scheinen und der gesetzlichen Vorgaben.
Neidisch blicken wir auf andere Städte und Länder, in denen alten Bäume Wertschätzung und erhaltende Pflege entgegengebracht wird;
Vorbild, dass es auch anders ginge.
BAUMRETTUNGSINITIATIVE LINZ
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Linz - Presseaussendung 02.08.2016
INFORMATION
Entgegen den Meldungen in der Presse werden von der Stadt Linz (Linz AG) im Zuge der Abrissarbeiten der Eisenbahnbrücke und der Errichtung einer provisorischen (überdimensionierten) Straßenbahn-Umkehrschleife keine Bäume gerettet, sondern insgesamt
101 BÄUME GEFÄLLT!
Es werden lediglich Teile der neugepflanzten Gleißner-Allee versetzt und zwar an die Stelle dieser letzten alten Silberweiden. Diese sind Opfer einer ignoranten und verfehlten Umweltpolitik aller maßgebenden Linzer Parteien, denen Interessen des städtischen Unternehmens mehr wert sind
als Allgemeinwohl und Natur.
DIE BÄUME WERDEN DIENSTAG FRÜH GEFÄLLT.
Aktualisierung vom 21.3.2016:
Die Baumrettungsinitiative hat erreicht, das Teile der Allee vorläufig bestehen bleiben können. Eine große Demo ist daher im Moment kontraproduktiv. Viele Bäume werden trotzdem gefällt, wer diesen friedlich das letzte Geleit geben möchte ist dennoch willkommen. Treffpunkt ist am 22.3.2016 um etwa 6Uhr-6:30 beim Infopoint (Urjahrmarkt) an der Heinrich-Gleißner-Promenade in Linz/Urfahr.
Baumrettungsinitiative Linz
Platanenfällung am 2.11.2015
Wird angeblich zu einem Spechtbaum umfunktioniert - als abschreckendes Beispiel der Fällungen?
"Als Zusatzinformation geben wir Ihnen bekannt, dass beim Baum Nr. VG 754 172 (Platane-Volksgarten) aus Sicherheitsgründen ein Habitatsbaum
durch Rückschnitt in den Starkastbereich hergestellt wird. Diese Maßnahme erfolgt umgehend, wegen dem Weihnachtsmarktaufbau" Magistrat Linz,
Info vom 30.10.2015

Silberweidenfällungen

Auch eine Art des „Sicherns“. DANKE GARTENAMT.

Traunauen -Baumfällungen Anfang 2014
Ursprünglich veröffentlicht auf Intiative „Blattform“ Natur & Stadt
Fotos: M. Ecker









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